CWILL-Nations 10"LP / CD
Über 8 Jahre nach der ersten CWILL-10" gibt`s als 4.CWILL-Veröffentlichung eine neue zweite 10"! Erstmals mit den beiden neuen Gitarristen Däve (Ex-STRIKE) und Etienne (Ex-PRAY SILENT), wobei letzterer in einigen Songs auch stimmlich nicht zu überhören ist!
8 neue Songs, wie immer tw. mit Violine! Brutaler, wütendender HC! Eine erste Hörprobe könnt Ihr nehmen wenn Ihr links auf SOUNDs klickt!
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Einige Plattenkritiken/Reaktionen:
"Thundering chug influenced emo-violence from this great swiss band.
This recording represenents a more back to basics version, which
translates into what people have come to associate with the HIS HERO IS
GONE sound. At times I hear great riffing like the ACCÜSED used to pull
off in songs like "One sings". And the violins makes yet another
prominent appearance, this time in a song called "Death alone" in which
they craete an eariee theremin like effect. Only CWILL can pull this
off. Overall the music is thick and heavy sounding like a VERBAL ASSAULT
release, but the vocals have that distorded death metal effect that is
so much of an emo-violence trait. It is great stuff if you like thick,
heavy sounding hardcore that can ride a riff and blend it with all the
craziness of emo-violence." (Stephe)
EQUALIZING DISTORT, Canada, August 2002
"Darl and brooding hardcore from Switzerland. Vocals strained and torn as though ripped to shreds by razors
combined with HIATUS-esque guitars. Sweeping and melodic like DRIFT, bone crushing like the
INTEGRITY's "Humanity Is the Devil" ten inch. Solid and worthy of heavy rotation." (MT)
MAXIMUM ROCK`N`ROLL No.231, August 2002
"Switzerland’s Cwill have returned with eight new tracks of dark moody
atmospheric hardcore. They create a delicate yet brutal combination of
harsh sandpaper vocals, heavy d-beat style music, melodic hardcore
elements, and their trademark violin. It comes together quite well and
the resulting music has a powerfully eerie feel to it. On some levels
their music is brutal and harsh, but at the same time the violin and
melodic elements are soothing and pleasant. Quite good. (KM)"
HEARTATTACK No.34, Juni 2002
"Yeah, endlich die neue Cwill! Und ich sage Euch, das Teil der (für mich)
besten hardcoreband aller Zeiten aus der Schweiz rockt mich so vom Hocker, wie
ich es lange nicht mehr erlebt habe! Emotionen, wie Liebe, Hass, Wut und Trauer
haben in diesen knallende Songs ihren Platz am richtigen Ort! Und die Violine
gibt den Spritzer des gewissen Etwas dazu, was dieses Album nun völlig abrundet
und absolut von der Masse abhebt! UNBEDINGT KAUFEN!!!"
www.plattenzimmer.com, Juni 2002
"cwill zogen mich damals auf der tour mit Y ziemlich in den bannm kamen
sehr intensiv rüber. im nachhinein hab ich mir dann ihre erste 10"
geholt, welche auch richtig gut war. die nachfolgende 7" war auch cool,
aber die ´97er lp war ne enttäuschung für mich. anno 2002 gibts also
endlich wieder was von cwill zu hören, wieder in vorm einer 10",
"nations" betitelt und hier laufen die schweizer wieder zu höchstform
auf, alles wieder sehr "back to the roots" zum stil der ersten 10" und
textlich nicht mehr so persönlich wie auf der lp, sondern politisch und
kritisch as fuck! gut so. beim hören der scheibe hab ich stellenweise
überlegt woran ich mich erinnert fühle und (ich will cwill jetzt nicht
anpissen) ich glaube da parallelen zu integrity zu zeiten der "humanity
is the devil" herauszuhören. ich mag integrity, aber ich glaube das geht
nicht jedem so, also will ich hier nix vorweg nehmen! ausserdem haben
cwill definitiv mehr klasse als dwid und seine prollos!"
SCHREIKRAMPF-Fanzine, Juni 2002
" I really had to get used to the way singer Thomas uses his voice on Cwills new ep.
For sure they have released some other stuff, but when it is your first visit to the
political land of Cwill, as it is to me, you might be surprised by this Gary Meskil (Pro
Pain) sound a like. Besides that Cwill is a powerful crust band balancing on the
edge of hardcore/ punk and some old school metal. A totally DIY bands that carries
out a strong leftist political message. Are these Swiss kids bringing back the old
English bands like Conflict or Crass? Yeah, maybe, but the power a band needs
nowadays exceeds these old bands by factor 10. Cwill can do it; and they draw their
originality from the fact the use a violin to add melody and a melodramatic tone to
a couple of songs.
(Martijn Welzen)
"
INSIDE KNOWLEDGE-Webzine, April 2002
"Die wohl Dienstälteste Schweizer HC Band meldet sich nach jahrelanger
Funkstille zurück.
Hatte an das stillschweigende Ableben geglaubt, bis ich eines besseren
belehrt wurde.
Zugegeben hat mich die letzte LP von '98 nicht mehr so gefesselt wie einst
das
Erstlingswerk (auch 10"), aber diesmal muß ich wieder kapitulieren. Die 8
neuen Songs
bestechen wieder durch den Charme der Anfangstage >> ungezügelter-Polit-HC
mit dem
gewissen etwas!! "i"-Tüpfel wie gewohnt die Violineneinsätze!!"
M.Haas/PER KORO-Webseite, März 2002
"CWILL sind wohl eine der, wenn nicht DIE dienstälteste D.I.Y.-Hardcore-Band der Schweiz, und auch wenn die Jungs mittlerweile über 30 sind (wer ist das nicht...?), so haben sie auf ihre alten Tage nicht weniger Hass und Wut im Bauch, wie ihr neues Album auf PRAWDA-Records beweist. Seit dem letzten Longplayer sind schon wieder fünf Jahre vergangen, doch wer sich schont und nicht mitspielt im grossen Zirkus, der da jedes Jahr eine neue Platte verlangt, was baldiges Ausbrennen mit sich bringt, hat eben den längeren Atem. Frisches Blut gibt es in Form von Neuzugängen, die zuvor bei PRAY SILENT und STRIKE musizierten, und so ist "Nations" ein extrem durchschlagkräftiges Werk, das sich von allen Klischees fern hält. Metallische Gitarrenriffs bedeuten hier nicht schlechten Metal im Hardcore-Gewand, verzweifelter, verzerrter Gesang kein stumpfes Gecruste, und wenn bei zwei Songs -siehe auch der feine Track auf der aktuellen OX-CD- eine Violine ins Spiel gebracht wird, heisst das nicht, dass Mittelalter-Folklore angesagt wäre. Eine Platte, die so auch auf PRANK oder SOUND POLLUTION hätte erscheinen können, und Power und Violence war hier in musikalischer Hinsicht schon angesagt, als die Kommode mit dieser Schubalde noch gar nicht gezimmert war. Gut auch die Texte, von denen "One sings" von Erich Fried und "Death Alone" von Pablo Neruda übernommen wurden. Cool!" (7) (Joachim)
OX Nr.46, März 2002
"Holy Shit!!! i just received the 10"
yesterday and WOW!!! i am very impressed.
cwill's best stuff to date for sure!!! there
isn't a song on there that i dont like (and i am being
serious!!). i would give you constuctive
critisism if i had any. i am really honest about
what i listen to and if people can't take
critisism well that's their problem. but this
release has such a driving force to it. the
production is so well. the violin has such an
epic, sorrowfull feel to it. it hasn't left my
turntable yet. and can't wait till rachel hears
it, she'll love it! i have already seen it in
the crimes against humanity distro out of minneapolis
so that is cool that it will be widley distributed
over here."
Derek / "Remains of the day", Feb. 2002
"Cwill sind zurück! Die vermutlich älteste Schweizer HC Combo mit ihrer vierten Veröffentlichung.
Heissen tut die „Nations“, und erschienen ist sie – logisch – auf dem Hauslabel Prawda-Records. Neu
sind die beiden Gitarristen. Da wäre zum einen Etienne, der von Pray Silent (RIP) kam, und Dave, von
Strike. Ansonsten hat sich nicht viel geändert bei Cwill, wieso sollte es auch? Es ist immer noch sehr
aggressiver oldschool mit politischen Texten. Zweimal wieder mit Violine, das ganze 100% D. I. Y.
Erklärungen zu dem Thema gibt es übrigens auf der ersten Seite des Booklets. Was soll ich noch
sagen? Sie sind längst eine Legende, und ein Ende zum Glück nicht in Sicht. So gesehen ist „Nations“
einfach der nächste (grossartige!) Schritt. Gibt es beim Prawda."
(Von daNi)
STAGEDIVE.NET-Webzine, Feb. 2002
"4 neue Songs der Alpenrocker für eine neue 10" und mit der ersten 10" und ein paar Songs auf der LP, das Beste was die Band bisher
gemacht hat. Durch die zweite Gitarre mit mehr Druck und mehr Melodie, endlich einmal die Geige wirklich vernünftig eingebaut, Gesang
wieder ein Wechsel zwischen Gekeiffe und Geröchel (hier zieht der ABC Diabolo Vergleich und das ist auch gut so (nicht wieder
eingeschnappt sein)), Peter scheint nach 12 Jahren tatsächlich doch noch Schlagzeug spielen zu lernen und überhaupt konnte mich das
Ganze doch mehr überzeugen als ich es Thom weiß machen wollte. Schaut Euch die jungen Hüpfer unbedingt einmal live an, denn dort
verspielen sie sich noch mehr und macht sie gerade deswegen zu den sympathischsten Leuten, die mir im Hardcore- und Punkbereich bisher
über den Weg gelaufen sind."
HELLDRIVER-MAGAZINE-Webpage, Jan. 2002
"alter vater - ohne scheiss, ich bin wirklich hin und weg!!!
mir fällt spontan nur eine einzige band ein die mich durch eine solche
beständigkeit überzeugt - das wären seein red!!!
während ich mich oftmals dazu hinreissen lasse eine band als nicht
inovativ oder unflexibel zu bezeichen, wen ein neues release rauskommt
und selbiges nichts wirklich neues im vergleich zu den vorhergehenden
aufweist... versteht mich nicht falsch - es gibt durchaus diverse
merkmale die die neuen songs als einen schritt nach vorne auszeichnen
(zb die zweite gitarre, was das ganze ne ganze spur dicker und auch
abwechslungsreicher macht, der background gesang - welcher mir mehr als
gut reinläuft - und nicht zuletzt das schlagzeugspiel, welches für
meine ohren tighter ist als zuvor, mehr fluss hat & zugleich doch
intensiv ist) und doch sehe ich mich gute 8 jahre zurückversetzt, als
ich die cwill debüt 10" in händen hielt und mich diese wut, diese gerade
heraus getragen wird- welches cwill für mich ausgezeichnet hat -
begeistert hat... und eben jenes gefühl beschleicht mich im moment
wieder... 7" und lp haben mir durchaus gefallen - doch denke ich das cwill
mit dieser platte zu ihrer höchstform gefunden habt, obgleich dies schon
jahre zurück ähnlich zu ergreifen war...
um das ganze zu verkürzen: ICH BIN SCHLICHTWEG BEGEISTERT!!!!!!!!!!!!!!!"
Pat / USELESS-Rec., Jan. 2002
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